September-Gospelkirche mit den „GospelSouls“

Bei der nächsten nächsten Gospelkirche für Lippe am Sonntag, 6. September, um 17 Uhr in der Bad Salzufler Stadtkirche (von-Stauffenberg-Straße 3) freuen wir uns auf die GospelSouls aus Lemgo. Die musikalische Gäste werden den Gottesdienst wie gewohnt mit einem halbstündigen Konzert einleiten. Das Gospelcafé mit Kaffee und Kuchen ist ab 16 Uhr geöffnet.

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Die GospelSouls gibt es seit 1998: Im diesem Sommer wurde eine Projektchor von der ev. ref. Kirchengemeinde St. Johann in Lemgo ins Leben gerufen. Initiator war damals Pastor Horst-Dieter Mellies, die musikalische Leitung hatte Peter Diekmeier.

Dem Aufruf zum ersten Übungsabend folgten eine Handvoll Sängerinnen und Sänger, die von Anfang an begeistert waren. Es stellte sich heraus, daß diese Form der Kirchenmusik vor allem jüngere Leute erreichte und so wuchs der Chor in kürzester Zeit zu einer Größe von mehr als 50 Sängerinnen und Sängern heran. Einige Mitglieder verließen den Chor leider aber andere kamen hinzu und so konnten wir diese Stärke in all den Jahren halten.

2011 übernahm der bekannte Chorleiter und Arrangeur Peter-Andreas Stolle unsere Leitung. Das musikalische Niveau stieg und der Chor präsentiert sich nun auch nach außen professioneller.

Wir präsentieren uns 2 Mal im Jahr in großen Konzerten, mehrfach in Gottesdiensten und anderen Gelegenheiten, wie z. B. Hochzeiten. Seit dem Führungswechsel werden wir musikalisch von unserer Band unterstützt und gehen durch unsere Tontechniker mit professionellem Klang ins Ohr.

Üblicherweise werden die Konzerte durch den Jugendgospelchor der Gemeinde, den SoulTeens, eröffnet. Die ambitionierten Jugendlichen, deren Talent von Chorleiter Peter-Andreas Stolle noch gefördert wird, singen begeistert querbeet aus Pop, Worship, Soul und Gospel. Der Chor ist immer offen für Neues!

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Danke allen Helferinnen und Helfern!

Danke allen Helferinnen und Helfern – und natürlich dem Gospelensemble »SeleXion« (Bild) für die musikalische Gestaltung der ersten Gospelkirche in der Bad Salzufler Stadtkirche. Die Kirche war »proppevoll«, was uns zeigt, dass der Bedarf nach anderen Gottesdienstformen vorhanden ist. Gottesdienste mit viel Musik, die berührt, Themen und einer Sprache, die in unsere Welt passt. Viele Besucherinnen und Besucher haben das Projekt gelobt, es gab aber auch Wünsche und Verbesserungsvorschläge, die wir gerne im Vorbereitungsteam aufnehmen und besprechen werden. Wir freuen uns auch euch in der nächsten Gospelkirche am 14. Juni, wieder um 17 Uhr, wieder in der Stadtkirche! Dann mit den »B-Joy!'s« aus Barntrup.

»GoGospel« zieht an die Stadtkirche

Am Sonntag, 1. März, wird in dem Projekt »GoGospel«-Gottesdienst eine neuen Seite aufgeschlagen: Statt wie bisher sporadisch in lippischen Kirchen wird der lippische Gospelgottesdienst künftig in der Bad Salzufler Stadtkirche eine Heimat finden. Zunächst vier Mal, später häufiger möchte die örtliche evangelisch-reformierte Gemeinden gemeinsam mit dem Verein Lippische Gospeltage ein Gottesdienst anbieten, der mit viel Musik, moderner Sprache und aktuellen Themen Menschen anspricht, die sonst vielleicht eher selten den Weg in eine Kirche finden. Beginn ist um 16 Uhr mit dem »Gospel-Café«. Gast-Chor ist die Lippische »SeleXion«.

Die Gospelkirche an der Bad Salzufler Stadtkirche ist konzipiert für Menschen, die

  • Gospelmusik lieben
  • mit Gottesdiensttraditionen wenig anfangen können
  • auf der Suche nach Antworten für ihre Beziehung zu Gott sind
  • Kirche neu erfahren und sich für den Alltag inspirieren lassen möchten
  • eine Gemeinschaft suchen, die sich durch einen besonderen „Spirit“ auszeichnet
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Die Gospelkirche für Lippe wird in Kooperation mit dem Verein „Lippische Gospeltage“ von der Bad Salzufler Stadtkirche (evangelisch-reformierte Kirchengemeinde) ausgerichtet. Sie führt die Reihe „GoGospel“ weiter, die seit zwei Jahren Gospelgottesdienste in Lippe anbietet. Das Projekt wird unterstützt von der Lippischen Landeskirche sowie der Evangelischen Stiftung Bad Salzuflen.

Informationen (auch Anfragen zur Chormitwirkung im Gottesdienst) an Waltraud Huizing, Telefon (05222) 9804452, E-Mail waltraud.huizing@stadtkirche.info

Weitere Informationen im Netz: www.gospelkirche-lippe.de

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Workshop und großartiges Gospel-Finale!

Toller Sound: Micha Keding vor dem Workshop-Chor in der Stadthalle.

170 Sängerinnen uns Sänger im Workshop-Chor, fünf lippische Gospelchöre und eine absolut spielfreudig aufgelegte Gospel-Band: Die Lippischen Gospeltage 2014 waren DAS Gospel-Highlight des neuen Jahres in Lippe. Ein Gospel-Event, der alle restlos begeisterte: Mit dem Bremer Gospel-Coach, Musiker und Komponisten Micha Keding als Workshopleiter hatte der Verein lippische Gospeltage einen goldenen Griff getan. Was zunächst etwas ruhig-gelassen schien, entpuppte sich als erfolgreiche Strategie: Keding formte aus den knapp 170 Workshopteilnehmern in der Detmolder Stadthalle einen homogenen Chor, der aufs Zeichen „gehorchte“ und eine erstaunliche Gestaltungsvielfalt generierte.

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Der Workshop war Teil der „Lippischen Gospeltage“ 2014 – die diesmal zwar nur einen Tag dauerten, aber mit dem abschließenden Konzert ein großartiges Gospel-Finale starteten. Neben dem Workshopchor dabei waren die Chöre „B-Joy!“ aus Barntrup (Leitung Uwe Rottkamp), „Gospelsouls“ Lemgo und „GospelX“ Detmold (beide Peter Stolle) sowie der PoGo-Chor aus Schlangen (Andreas Lehnert). Eine Premiere hatte der Workshop-Projektchor „SeleXion“ – ein gecasteter Chor der Lippischen Gospeltage unter der Leitung von Peter Stolle. Für unnachahmlichen „Drive und Groove“ sorgte als musikalischer Begleiter die eigens zusammengestellte Gospeltage-Band.

Die Lippische Landeszeitung berichtete am Montag nach den Gospeltagen so:

Hochschuldozent Michael Keding hat einen Workshop in Sachen Gospel gegeben. Dem Ergebnis seiner Arbeit lauschten am Samstagabend rund 600 Besucher in der Stadthalle.

Woher kommt die deutschlandweite Gospelchorbewegung, die schon lange auch nach Lippe hinein geschwappt ist? Michael Keding hat darauf eine einfache Antwort. „Menschen suchen nach spirituellen Antworten, und sie wollen singen, womit sie aufgewachsen sind.“ Aufgewachsen sind die meisten Menschen mit Rock, Pop und Jazz. Alle drei Musikrichtungen speisen sich aus der afroamerikanischen Tradition, die nach dem zweiten Weltkrieg über England und Amerika nach Deutschland kam. Ein Teil dieser Wurzeln sind die Spirituals und Gospels der Schwarzen. In modernen Arrangements gleichen sich die traditionellen Gesänge diesem Sound der eigenen Jugend an.

„Das Niveau war hier unerwartet hoch“, war die zweite einfache Antwort, mit der Keding den enormen Erfolg seines Workshops kommentierte. „Ich konnte sofort in die Feinarbeit gehen, weil die Sängerinnen und Sänger bestens vorbereitet waren.“ Prompt sprang der Funke bei der Eröffnung des Konzertes durch den „Workshopchor“ auf das Publikum in der vollen Stadthalle über, und die Zuhörer klatschten unmittelbar mit.

Ein Chor ist so gut wie sein Dirigent – diese unglaublich einfache Erfahrung konnten die Besucher ebenfalls machen. Peter Stolle hat seinen Schützlingen den Groove auf so konzentriert-lockere Weise vermittelt, dass seine Chöre diese neu gewonnene rhythmische Leichtigkeit und Freiheit sofort zurückstrahlten. Das galt sowohl für „Gospel X“ als auch für die „Gospelsouls“ aus Lemgo sowie wie für die „Gospel-SeleXion“ der „Lippischen Gospeltage. Zudem hatte Stolle in seiner Begleitband sehr gute Musiker um sich versammelt, die den Gesang zusätzlich anschoben.

Großen Anklang fand auch der „PoGo“-Chor aus Schlangen, dessen Leiter, Andreas Lehnert, seine Sänger rockiger mit einigen direkteren Anspielungen auf die afrikanischen Wurzeln der spirituellen Gesänge führt. Mit dem jungen Paul Hegendenaar hatte Lehnert zudem einen Vorsänger in seinen Reihen, der mit seiner kraftvollen Stimme die Zuhörer im Sturm eroberte. Der Chor stand auch als a-cappela-Chor, also ohne instrumentale Begleitung, seinen „Mann“. Last but not least wurde auch „B-Joy“ aus Barntrup mit viel Beifall beschenkt.(ans)

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Summertime mit »Gospelsouls«, Band und Bläsern

Summertime“ (Sommerzeit) war der dritte lippische „GoGospel“-Gottesdienst dieses Jahres überschrieben, diesmal in der evangelisch-reformierten Kirche in Lüdenhausen.

Pfarrer Horst-Dieter Mellies führte mal nachdenklich stimmend, mal schwungvoll, mal mit und mal ohne Talar durch den thematisch runden Gospelgottesdienst, in dem auch gleich noch Marie und Tyler getauft wurden.

Für die passende Musik sorgen die „Gospelsouls“ samt Band aus Lemgo unter der Leitung von Peter Stolle, die Gemeindeband (Thomas Fiebig) und der Posaunenchor der Gemeinde, der neben „Summertime“ passen zu den Taufen „Raindrops are falling on my head“ und zum Ausgang „What a wonderful world“ anstimmte. Anschließend gab es im Park vor der Kirche bei herrlichem Sonnenschein kräftige Suppe, Getränke und auch eine Cocktail-Bar.

Die von der Lippischen Landeskirche unterstützten „GoGospels“ werden gemeinsam mit den jeweiligen Gastgemeinden nach einer Liturgieempfehlung vorbereitet, wobei Wert auf ein qualitativ hochwertiges musikalisches Angebot sowie eine besondere Gastlichkeit gelegt wird.

Weitere „GoGospels“ finden in diesem Jahr noch in Schlangen (9. November) und Bad Salzuflen (26. Dezember, 2.Weihnachtsfeiertag) statt.Facebook: www.facebook.com/GoGospelLippe

 

»Rejoice« aus Hohenhausen

GoGospel mit „Rejoice“

„Rejoice – freuet euch“ war das Thema des zweiten „GoGospel“-Gottesdienstes in diesem Jahr, der diesmal in Hohenhausen stattfand. Inhaltlich und musikalisch gestaltet wurde er vom Hohenhauser Gospelchor „Rejoice“ unter der Leitung von Angelika Bönnemann (Bild) sowie der Gemeinde-Band. Vorausgegangen war ein Workshop mit Kati Arnd, in dem sich 15 angehende oder bewährte Solisten des Chores weiter im Sologesang schulen ließen. Mehr…

Für nett anzuschauende Leckereien beim „Afterglow“ sorgte unter anderem der Teamkreis. Der nächste „GoGospel“ beginnt am 7. Juli um 11 Uhr in Lüdenhausen. Mitwirkende beim Thema „Summertime“ werden sein die „Gospelsouls“ aus Lemgo sowie die Band und der Posaunenchor der Gemeinde Lüdenhausen. Fotos: Uwe Rottkamp
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GoGospel: »Eiszeit?!« & Brunch

»Eiszeit« – unter diesem Thema stand der dritte Lippische GoGospel!-Gottesdienst, diesmal in Hillentrup. Wie eisig ist unsere Welt geworden? Egoshooter, Ellenbogen, Geiz ist geil, ich bin doch nicht blöd – wie passt das zu dem, was Jesus uns ins Stammbuch geschrieben hat? Nächstenliebe, Gerechtigkeit, das Kamel und das Nadelöhr – im Jahr 2013? Dem ging döchte das GoGospel-Team mit tiefgehenden Texten und Impulsen nach. Wie immer in der GoGospel-Reihe gepaart mit viel guter Musik, gestatet hier von  den Hillentruper »Zwischentönen« und den »B-Joy!'s« aus der Nachbarstadt Barntrup, beide unter der Leitung von Uwe Rottkamp und begleitet von der Gospel-Band.

Nach dem Segen wartete in der Kirche ein leckerer Brunch auf die Besucher. – In diesem Jahr sind noch fünf weitere GoGospel!-Gottesdienste geplant, unter anderem in Bad Salzuflen, Barntrup und Detmold.

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Die LZ berichtete über die Veranstaltung:

Gospels erklingen in der Hillentruper Kirche

Ein etwas anderer Gottesdienst begeistert viele Besucher

Dörentrup-Hillentrup. Zwei Gospelchöre haben am Sonntag viele Besucher in die Hillentruper Kirche gelockt. Im „GoGospel!“-Gottesdienst stand das Thema „Eiszeit“ im Mittelpunkt. Beiträge zum Thema, gepaart mit guter Musik, schufen eine schöne Atmosphäre.

Eiszapfen schmücken den Eingang. Das Rauschen von ­eisigem Wind erfüllt die Kirche, das Tropfen von Wasser ist zu hören. Die Einspielung der für eine Kirche fremden Töne wird gestoppt. Und sofort erfüllen schöne Stimmen das Gotteshaus. Die Gospelchöre „Zwischentöne“ aus Hillentrup und „B-Joy!“ aus Barntrup ­legen fulminant los. Die flotten Lieder regen das ­Publikum zum Mitschnipsen und Mitklatschen an.

Sabine Petig und Alexan­dra Domack schaffen mit ihren Ansprachen und ihrer Moderation eine andere Form des Gottesdienstes. Die Gospelchöre unterstützen die Beiträge, die sich auch auf die Bibel beziehen, mit passenden Liedern und mit­reißendem Gesang.

„Es hat bereits zwei GoGospel-Veranstaltungen gegeben und weitere sind in Planung“, sagt Uwe Rottkamp, Leiter der beiden Chöre. „Mit dieser Form des Gottesdienstes wollen wir die Menschen ansprechen, die vielleicht ein veraltetes Bild von der Kirche haben. Mit dem Gospelgesang wollen wir den Gottesdienst auf­lockern und den Menschen die Kirche wieder näher bringen.“ In diesem Jahr soll es noch fünf weitere „GoGospel!“-Veranstaltungen in Lippe geben – unter anderem in Barntrup, Bad Salzuflen und Detmold.

Bei den Zuhörern in der Hillentruper Kirche ging die Idee hinter der Reihe auf. Nicht nur die insgesamt rund 60 Sängerinnen und Sänger tanzten ausgelassen zu ihrem letzten Lied, auch das Pub­likum erhob sich und klatschte begeistert mit. Hinter der „GoGospel!“-Reihe steht der Verein „Lippische Gospeltage“, der auch diese ausrichtet. Das nächste Mal 2014.(khe)

Mehr Informationen stehen unter www.lippische-­gospeltage.de im Internet.

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Get-up-Lead-Sänger mit Charme: Peter Aringer

GoGospel zwei: »Was ist uns heilig?!?«

»Holy - was ist uns heilig?«  – Diese Frage stellte der zweite lippische »GO-GOSPEL«-Gospelgottesdienst, der diesmal in die vollbesetzte evangelisch-reformierte Bad Salzufler Stadtkirche führte.

Eingeladen hatte der Gospelchor der Stadtkirche »Get-up« (Leitung Waltraud Huizing) gemeinsam mit dem PoGo-Chor aus Schlangen (Andreas Lehnert) – beide Chöre feiern in diesem Jahr zehnjähriges Bestehen.

Pfarrerin Wiltrud Holzmüller beleuchtete in ihrer Ansprache den Begriff Heilig unter verschiedenen Aspekten. Das Gegenteil von heilig sei nicht „böse“, sondern alltäglich und kraftlos: „Menschen, die an Gott glauben, sagen: heilig ist, was zu Gott gehört.“

Neben viel Musik, wie es die „GoGospel“-Reihe des Vereins „Lippische Gospeltage“ vorsieht, wurden in diesem Gottesdienst auch getauft. Und weil Jonas und Anna Taufpaten aus Togo haben, wurden auch afrikanische Lieder gesungen und getrommelt

Der nächste GO-GOSPEL-Gottesdienst ist am 27. Januar in Hillentrup.

Bilder vom GoGospel in der Stadtkirche